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Unsere anonyme online-Umfrage zeigt interessante Ergebnisse zu einigen sehr brennenden Themen. Über die tolle Rücklaufquote von 48% freuen wir uns sehr DANKE für´s Mittun 

  1. Wurde die Diensteinteilung durch die Corona-Krise verändert?
  2. Wie werden anfallende Minusstunden bewertet?
  3. Welche der folgenden Schutzmaßnahmen werden in Ihrem Betrieb eingesetzt?
  4. Fühlen Sie sich durch die gesetzten Maßnahmen ausreichend geschützt?
  5. Wie kommen Sie beim Arbeiten im Schichtbetrieb mit der veränderten Arbeitsbelastung zurecht?
  6. Die Corona-Krise verändert das gesamte Leben, neue Arbeitsmodelle werden eingeführt bzw. probiert. Haben sie daraus Existenzängste?
  7. Wie bewerten sie die Informationspolitik der Apothekerkammer?

Ergebnisse im Detail hier: 


Frage 1: Wurde die Diensteinteilung durch die Corona-Krise verändert?

 

Auf diese Frage antworten in unserer anonymen online Umfrage 60 % mit Ja – und zwar auf Arbeit im 2-Schichtbetrieb. Einige wenige Apotheken haben sogar auf eine 3-Schichtbetrieb umgestellt. Gut 27 % der Befragten haben keine Veränderung in ihrem Dienstplan erlebt. Interessant ist auch noch, dass circa 7 % der Befragten angaben, in Kurzarbeit zu sein. Bei einigen wenigen kam es zu einer Erhöhung des Dienstausmaßes, bei circa 3 % kam es zu einer Reduktion des Dienstausmaßes.

 

 

 

Frage 2: Wie werden anfallende Minusstunden bewertet?

 

Bei über einem Drittel der Befragten fallen gar keine Minusstunden an, bei gut 13 % werden die Minusstunden vom Dienstgeber erlassen. Knapp 30 % der Befragten müssen für die angefallenen Minusstunden Urlaub oder Zeitguthaben einsetzen. Nur Wenige können Minusstunden im Home-Office ausgleichen ( unter 2 %) und gut 10 % der Befragten können diese zu einem späteren Zeitpunkt einarbeiten. 

 

 

 

Frage 3: Welche der folgenden Schutzmaßnahmen werden in Ihrem Betrieb eingesetzt?

 

(mehrere Antworten möglich)
Das Ergebnis zeigt sehr deutlich, dass in den allermeisten Betrieben Spuckschutzwände (88 %) und Händedesinfektionsmittel für Mitarbeiter (96 %) und für Kunden (50%) installiert wurden. Da die Umfrage vor der Verpflichtung, Mund-Nasen-Schutz zu tragen, gestartet wurde, ist dieser Wert nicht aussagekräftig. Immerhin knapp 34 % verwenden Abstandshalter vor der Tara, 15 % der Befragten arbeiten mit Schutzschild an der Nachtdienstausgabe oder 10 % mit Plexihelm.

 

 

 

 

 

Frage 4: Fühlen Sie sich durch die gesetzten Maßnahmen ausreichend geschützt?

Können Sie zusätzliche Maßnahmen einbringen?

 
Rund 83 % der Befragten fühlen sich sicher in dieser Krise – das ist sehr erfreulich. Schön ist auch zu sehen, dass Ideen oder Vorschläge von Mitarbeitern auch in die betrieblichen Maßnahmen einfließen – bleibt zu hoffen, dass all jene der immerhin fast 18 %, die sich nicht ausreichend geschützt fühlen, Ihre Interessenvertretung kontaktieren – denn dazu sind wir da!

 

 

 

 

Frage 5: Wie kommen Sie beim Arbeiten im Schichtbetrieb mit der veränderten Arbeitsbelastung zurecht? 

 

Von allen Befragten, die im Schichtbetrieb arbeiten, erleben fast 40% der Befragten kaum oder keine Veränderung der Arbeitsbelastung und kommen gut damit zurecht. Knapp 25 % der Befragten erleben eine starke Veränderung und Mehrbelastung – knapp 2 % erleben dadurch auch negative Auswirkungen auf Ihr Privatleben. Bitte suchen Sie Hilfe – wir beraten Sie gerne. Für gut 6 % der Befragten ergibt die veränderte Situation eine Minderbelastung durch die verringerte Kundenfrequenz.

 

 

 

 

Frage 6: Die Corona-Krise verändert das gesamte Leben, neue Arbeitsmodelle werden eingeführt bzw. probiert. Haben sie daraus Existenzängste?

Der gößte Teil der Kollegenschaft erlebt durch die Auswirkungen der Corona-Krise nur kleine, akzeptable Einschränkungen und blickt trotzdem positiv in die Zukunft – das ist erfreulich. Sogen machen uns die ca. 8 % der Befragten, die sich in Ihrer Existenz bedroht sehen. Bitte suchen Sie Rat, nehmen Sie Kontakt auf mit Ihrer Interessensvertretung – wir unterstützen Sie, wo und wie immer es uns möglich ist.

 

 

 

Frage 7: Wie bewerten sie die Informationspolitik der Apothekerkammer?

 

Über 70 % unserer Befragten gaben an, zufrieden mit der standesinternen Informationspolitik der Kammer zu sein – als interessantes Detail ist zu erkennen, dass in etwa gleich viele Kolleginnen und Kollegen mit der Informationsflut nicht zufrieden sind bzw. mehr Informationen möchten.

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