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Aus aktuellem Anlass die gute Nachricht gleich vorne weg: mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit sterben wir nicht an Corona, sondern an unserem schlechten Lebensgewohnheiten.

Natürlich fällt es in Zeiten wie diesen schwer ruhig zu bleiben. Da ist es aber natürlich trotzdem wichtig, nicht in Panik zu verfallen. Hier haben wir einige wichtige, arbeitsrechtliche Informationen für Euch zusammengestellt.

- Was ist bei einem Corona Verdachtsfall zu tun? 

Als österreichweite Notfallnummer zur Meldung von Verdachtsfällen ist die Gesundheitshotline 1450 eingerichtet.

- Was ist zu tun, wenn ein Apothekenmitarbeiter erkrankt?

Der Dienstgeber muss die Erkrankung melden und alle übrigen Dienstnehmer informieren.Die Behörden können dann entsprechende Anordnungen treffen, zB Verhängung der Quarantäne, Desinfektion des Betriebsgeländes, Betriebseinschränkung und - was äußerst unwahrscheinlich erscheint - auch die Schließung des Betriebes.

In diesen Fällen erhalten die Dienstnehmer weiterhin ihr Gehalt bezahlt ohne dafür Zeitausgleich oder Urlaub nehmen zu müssen.

- Bekommt der Dienstgeber eine Entschädigung?

Das betroffene Entgelt für die Dienstnehmer, die aufgrund behördlichen Maßnahmen nicht zur Arbeit kommen können, wIrd vom Staat refundiert (§ 32 EpidemieG).

Die Befürchtung sich anzustecken stellt keinen Entschuldigungsgrund dar, solange keine konkrete Gefahr besteht, zB aufgrund einer mit einer Vorerkrankung in Zusammenhang stehenden niedrigen Immunabwehr bzw. tatsächlichen Erkrankungsfälle im Betrieb.

- Wie verhält es sich, wenn Dienstnehmer zu spät oder nicht in die Arbeit kommen?

Kann ein Dienstnehmer seine Arbeitsstätte aufgrund einer Verkehrsbehinderung, die im Zusammenhang mit dem Ausbruch des CODVID19 steht  (z.B. Stillegung von Bahnhöfen, Flughäfen..) nicht oder nicht rechtzeitig erreichen, so gilt dies als Dienstverhinderung. Der Dienstnehmer erhält  sein Gehalt weiterbezahlt ohne für die ausgefallene Arbeitszeit Urlaub oder Zeitausgleich nehmen zu müssen.

- Was tun, wenn meine Kinder nicht in Schule oder Kindergarten können?

Sollte der Kindergarten die Schule geschlossen werden und sie als Dienstnehmer Aufsichtspflichten wahrnehmen müssen, können Eltern Pflegefreistellung nehmen nach den Richtlinien des Urlaubsgesetzes - also für Kinder unter zwölf Jahren zwei und für Kinder älter als zwölf Jahre eine Woche im jeweiligen Dienstausmaß.

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