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FORUM!olympiade Tennisschlägerhüpfen

 

Der Wettergott meinte es dann ja viel gnädiger als es die Tage zuvor den Anschein hatte. Am Vortag waren wir noch in Sorge, ob die erste Forumolympiade stattfinden kann, am Samstag wurde das Wetter von Stunde zu Stunde besser, bis der Himmel dann zur Startzeit um 14.30 mit einem strahlenden Blau auf die Wettkämpfer herunter schaute. Trotz der großen Konkurrenz durch den gleichzeitig stattfindenden Rupertikirtag fanden sich 14 wackere Olympioniken ein, um sich in unterschiedlichen Disziplinen zu messen. Besonders nett war, dass jeder seine Lieben mitbringen konnte und so wies das Starterfeld eine Altersstreuung von 6 bis zu 60 auf. 
Zu Allererst wurden mittels Los zwei Teams ermittelt. Gestartet wurde mit dem Tennisschläger Hindernislauf. Klingt einfach? Wäre es auch, wären da nicht die Beine zusammengebunden. Schon bald war das Starterfeld weit auseinandergezogen, da manche mit einer brillanten Technik einen großen Vorsprung herausholen konnten. Der erste Bewerb ging an das Team 1. Der anschließende Sackhüpfparcour stellte die Kondition vor allem der älteren Starter auf eine harte Probe. Team 2 blieb siegreich. Gemütlicher ging es dann beim Wikingerschach weiter. Darunter können Sie sich nichts vorstellen? In einem 8 mal 5 Meter großen Feld gilt es die Bauern mit dem Wurfholz zu treffen, der König muss aber unversehrt bleiben. Mit unterschiedlichsten Wurftechniken blieb in dem Fall wieder das Team 1 erfolgreich. Beim Boccia konnten die entspannten Backhandspieler im Team 2 mit mehr Erfahrung und dem deutlichen Sieg punkten. Diese Pattstellung vor dem letzten Bewerb – dem Beachvolleyball – ließ die Nerven blank liegen, den Cortisolspiegel steigen und die Gemüter heiß werden. Mangelndes Können wurde auf beiden Seiten mit entsprechendem Körpereinsatz wettgemacht. Nach Satzgleichstand sollte der dritte Satz die Entscheidung bringen. In einem engen Kopf an Kopf Rennen setzte sich Team 1 durch.
Anschließend ging`s zur Siegerehrung und zum gemütlichen Ausklang. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt und die ausgetrockneten Kehlen wurden nach dieser mehrstündigen sportlichen Heldentat entsprechend geschmiert. Eines war für alle Teilnehmer nach diesem Tag klar: Fortsetzung bitte dringend erwünscht.
Sonja Gaube und Conny Seiwald, FORUM!salzburg
 

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